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 Massagepraxis & Thaimassage  Lederer

 Therapie & Thai - Massage für Damen !!

 

Thai Wellness - Massage für Damen


Die Aromaölmassage bringt Körper, Geist und Seele 

in Einklang. 

(Nurien Lederer ausgebildete Thai Masseurin.)

Thai Aromaöl Rückenmassage ca.    20 Min. 19,00 €
Thai Aromaöl Rückenmassage ca.    30 Min. 24,00 €
Thai Aromaöl Ganzkörpermassage ca.60 Min. 39,00 €  

Die Aromaölmassage ist eine spezielle Variante der Ganzkörpermassage. Das Besondere an dieser Wellness-Anwendung ist, das sie den Körper entspannt und zudem ebenfalls die Seele verwöhnt, wodurch ein ganzheitliches Wohlbefinden eintritt. Bei regelmäßiger Anwendung gelingt es deshalb, den Körper, den Geist und die Seele wieder miteinander in Einklang zu bringen.

Aromamassagen werden in den unterschiedlichsten Einrichtungen angeboten, sodass Jeder, der sich mit einer Aromamassage verwöhnen lassen möchte, selbst entscheiden kann, ob er beispielsweise kurzfristig eine Massagepraxis oder einen Wellnesssalon besucht oder lieber gleich mehrere Tage in einem Wellness-Hotel verbringt.

Entspannung für Körper, Geist und Seele

Aromaöl  Rücken- Schulter- Nackenmassage ca. 30 Min. 24,00 €      

 Ganzkörper Aromaölmassage                 ca. 1 Stunde  39,00 €

wählen Sie Ihr Massageöl aus: Jasmin, Lemongras oder Orange !

Die Ganzkörpermassage umfasst jedes Körperteil. Durch die Anwendung verschiedener Massagegriffe massiert der ausgebildete Masseur jegliche Verspannung und Verhärtung aus den Muskeln und dem Gewebe hinaus, sodass eine tiefe Entspannung eintritt. Die Atmung wird tiefer, der zu behandelnde lässt sich mehr und mehr fallen, bis ein beinahe schon meditativer Zustand eintritt.

Das Wohlgefühl wird noch gesteigert, indem spezielle ätherische Aromaöle in die Haut einmassiert werden. Deren Wirkstoffe werden über die Haut und über die Nase aufgenommen und gelangen auf diese Weise über die Nervenbahnen und im Blutkreislauf in den gesamten Organismus. Ein Masseur mit Massage Ausbildung weiß genau, wie er diese ätherischen Öle auf die Bedürfnisse seines Klienten abstimmen muss, um die erwünschte Wirkung zu erzielen. So wendet er gezielt Aromen an, die in Verbindung mit der Massage, die verschiedenen Beschwerden seines Klienten wesentlich lindern können. Zu den typischen Beschwerden zählen beispielsweise:

  • Muskelverspannungen,
  • Darmbeschwerden,
  • Kopfschmerzen sowie
  • Stresssymptome wie beispielsweise Schlafstörungen, Nervenleiden oder Angstzustände.

Das Zusammenspiel von Massage und Aromen wirkt sich positiv auf die Psyche des Klienten aus. Es wird ein allgemein positives Körper- und Lebensgefühl hervorgerufen.

Vielfältige Aromen mit unterschiedlicher Wirkungsweise auf den Organismus: Bei uns Jasmin, Lemongras oder Orange.

Die Aromaölmassage vereint Wellness-Anwendungen mit Elementen der Naturheilkunde und ist somit eine "Wissenschaft" für sich. Denn Jedes Aromaöl wirkt anders auf den menschlichen Organismus. Demzufolge muss der Masseur die Aromen, die er verwendet, speziell auf seinen Klienten abstimmen und auswählen. Wie einzelne Aromen auf den menschlichen Organismus wirken und wie sie in Verbindung mit einer Massage angewendet werden können. kann der angehende Masseur beispielsweise in einem Massage Seminar in der Sport- und Wellness-Akademie erlernen, wo er professionell geschult und ausgebildet wird. So wird in einem Massagekurs    unter Anderem gelehrt, welche ätherischen Öle nicht angewendet werden dürfen, wenn der Patient beispielsweise eine sehr empfindliche Haut besitzt. Auch die Vorlieben des Klienten werden berücksichtigt. Wer eine Aromaölmassage in Anspruch nimmt, sollte sich vorher mit dem Masseur absprechen, welche Aromen er als positiv empfindet und bevorzugt, damit dies bei der Behandlung berücksichtigt wird. Es werden Massageöle verwendet, die schon fertig automatisiert sind oder aus hochwertigen Ölen speziell für den Patienten gemischt werden. Aromaöle gibt es für jeden Geschmack und Typ. Die Duftnoten reichen von warm und sinnlich bis sportlich, frisch und exotisch fruchtig. Tausende Aromen stehen zur Auswahl bereit. Selbst ausgefallene Aromen wie Vanille und Schokolade.

Die Aromaölmassage findet ihren Ursprung in der Aromatherapie

Schon vor tausenden Jahren wussten Ägypter und Mesopotamier um die Heilkraft von unterschiedlichen Aromen, die sie zur Heilung körperlicher und seelischer Beschwerden einsetzten. Sie bildeten die Grundlage der Aromatherapie, die im Jahre 1910 von einem französischen Chemiker namens René-Maurice Gattefossé erneut ins Leben gerufen wurde. Gattefossé erlitt während eines Experiments schwere Verbrennungen an Kopfhaut und Hände, worauf er Lavendelöl zur Wundversorgung verwendete. Zu seiner eigenen Überraschung heilten die Wunden schneller als gewöhnlich. Aber noch beeindruckender war, dass sich keine Narben bilden. Der Chemiker beschloss, sich fortan der weiteren Erforschung von ätherischen Ölen zu widmen. Über die Jahre hinweg und unter Mitwirkung anderer Wissenschaftler, entstand so die Aromatherapie, die in den 1960er-Jahren mit speziellen Massagetechniken in Verbindung gebracht wurde. Bei einer Aromaölmassage, wie sie heute angewendet wird, kommen ausschließlich essenzielle Öle zum Einsatz, die aus verschiedenen Pflanzenteilen und Pflanzen gewonnen werden und rein natürlichen Ursprungs sind. Bei einer Massage werden die Öle ausschließlich äußerlich angewendet.

Ist eine Aromaölmassage für alle Menschen geeignet?

In der Regel ist eine Aromaölmassage für jedermann geeignet. Sogar Schwangere profitieren von den wohltuenden Anwendungen eines Masseurs. Denn Massagen können sehr viele Beschwerden in der Schwangerschaft lindern. Die Voraussetzung ist, dass es sich um eine normale Schwangerschaft handelt. Der Masseur sollte jedoch auf die Schwangerschaft hingewiesen werden, damit er seine Massagetechniken anpassen kann. Probleme könnten bei Menschen auftreten, die auf bestimmte Aromen allergisch reagieren. In einem solchen Fall ist zu empfehlen, den Masseur auf vorhandene Allergien anzusprechen. Eine andere Möglichkeit ist, eine andere Massageart auszuwählen. Beispielsweise eine Ganzkörpermassage, eine Hot-Stone-Massage oder eine Ayurveda-Massage, ohne die Verwendung von Aromaölen. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, sich einem ausgebildeten Masseur anzuvertrauen, der sein Wissen durch Massage Kurse erworben hat, wie sie beispielsweise in der Sport- und Wellness Akademie angeboten werden. Nur ausgebildete Fachkräfte sind in der Lage, kompetent zu beraten und letztendlich zu entscheiden, ob eine Aromaölmassage für den jeweiligen Patienten sinnvoll ist.

Wer generell auf Massagen verzichten sollte:

Dazu zählen Menschen mit ansteckenden Hautkrankheiten. Ebenso Menschen, die unter schweren Verletzungen leiden oder offene Wunden haben. Auch Entzündungen, Tumore und andere schwere Krankheiten wie beispielsweise traumatische Verletzungen sind ein eventuell Grund dafür, auf Massagen besser zu verzichten. Wer sich nicht sicher ist, ob es sich trotz einer Krankheit massieren lassen kann, sollte seinen Arzt befragen. In jedem Fall sollte der Masseur über vorhandene Krankheiten aufgeklärt werden.

Denn in der Massage Ausbildung lernen Masseure, unter welchen Umständen verschiedene Massagen nicht durchgeführt werden können. Ein erfahrener Masseur beispielsweise, der sein Wissen durch eine Massageausbildung in der Sport- und Wellness Akademie erworben hat, handelt verantwortungsvoll und wird seine Klienten immer auf eventuelle Risiken hinweisen. Ebenso kann er seinen Patienten diverse Alternativen anbieten, weil er das Massieren von der Pike auf gelernt hat.

Worauf bei der Auswahl der Örtlichkeit und des Masseurs zu achten ist.

Ganz gleich, ob sich der Klient für den Besuch in einer Massagepraxis, eines Wellnesssalons oder eines Wellness-Hotels entscheidet, wichtig ist, dass ihm die Örtlichkeit zusagt und gefällt. So ist beispielsweise das Ambiente sehr wichtig. Die Behandlungsräume sollten Ruhe ausstrahlen, sauber sein und ansprechend dekoriert sein. Denn je wohler sich ein Patient in den Räumlichkeiten fühlt, desto schneller kann er vom Alltagsstress abschalten und sich entspannen. Noch wichtiger als die Örtlichkeit, ist die Kompetenz des Masseurs. Er sollte sein Wissen durch Massage Kurse erworben haben, wie sie beispielsweise von der Sport- und Wellness-Akademie angeboten werden. Ein professioneller Masseur kann seine Massage Ausbildung mit einem Zertifikat belegen. Zudem ist er daran zu erkennen, dass er nicht sofort mit den Anwendungen beginnt, sondern den Klienten erst einmal ausführlich berät und ein intensives Gespräch mit ihm führt. Nach der Massage wird der Patient nicht umgehend entlassen. Denn der verantwortungsvolle Masseur wird ihm eine kurze Ruhepause gönnen, damit er Zeit findet, psychisch und physisch aus dem Zustand der Massage herauszukommen.

Die Aromaölmassage - ein Fazit


Eine Aromaölmassage ist empfehlenswert. Sei es, um Schmerzen und Verspannungen zu behandeln oder einfach nur, um Stress zu lindern oder um das allgemeine körperliche und seelische Wohlbefinden zu steigern. Eine Aromaölmassage ist zu jeder Zeit eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Altersbeschränkungen gibt es nicht. Wer diese Massage lernen möchte, um privat oder vielleicht sogar professionell zu massieren, hat in der Sport- und Wellness-Akademie die Gelegenheit dazu, eine professionelle Massage Ausbildung zu absolvieren. Es werden laufend Massage Kurse für Einsteiger und ebenfalls für Fortgeschrittene angeboten. Kompetente und erfahrene Ausbilder stehen den Kursteilnehmern zur Seite. Auch wenn das Massage Seminar längst beendet ist.


TTraditionelle Thai-Massage



Die traditionelle Thai-Massage (TTM) ist ein System von Massage-Techniken, die in Thailand unter der thailändischen Bezeichnung Nuat Phaen Boran (thailändisch นวดแผนโบราณ) bekannt ist, was wörtlich übersetzt „Massieren nach uraltem Muster“ bedeutet. Im westeuropäischen Raum nennt sie sich auch Thai-Yoga-Massage. [1] Die Thai-Massage besteht aus passiven, dem Yoga entnommenen Streckpositionen und Dehnbewegungen, Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen. Vereinfacht kann sie daher als Kombination aus (passivem) Yoga und Akupressur zusammengefasst werden. [2]

Zehn ausgewählte „Energielinien“ (Thai: สิบเส้น – sip sen), die nach traditioneller Lehre den Körper durchziehen sollen, werden über sanfte Dehnung und mit dem rhythmischen Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und Füßen bearbeitet. Die Thai-Massage findet bekleidet auf einer Bodenmatte statt. Sie zeichnet sich durch ihren dynamischen kraftvollen Aspekt aus. Eine klassische Thai-Massage-Routine für einen Patienten ohne besondere Beschwerden besteht aus mindestens 77 einzelnen Behandlungstechniken [3] und benötigt wenigstens 1½ Stunden, eine individualisierte Behandlung kann bis zu drei Stunden dauern. [4]


Geschichte und Herkunft

Die Yogaelemente (Fisch, Pflug, Brücke, Zange etc.) der Thai-Massage und die Terminologien verweisen auf einen indischen Ursprung. In ihrer Bezeichnung und ihrem Verlauf ähneln die Energielinien der Thai-Massage (Thai: เส้น – sen) den in Indien gebräuchlichen Energielinien (prana-nadis): Sen Sumana (thai – เส้นสุมนา) – Sushumna nadi (sanskrit), Sen Ittha (thai – เส้นอิทา) – Ida nadi (sanskrit), Sen Pingkhla (thai – เส้นปิงคลา) – Pingala nadi (sanskrit). [5]

Die Urheberschaft der Thai-Massage wird dem nordindischen Arzt Jīvaka-Komārabhacca (andere Schreibweise: Jivakar Kumar Bhaccha) zugerechnet. Noch heute wird er in Thailand als „Vater der Medizin“ verehrt und in einer Andacht (thai: Wai Khru – ไหว้ครู) zu Beginn der Thai-Massage erwähnt („Om Namo Jivago..“). [5]

Jīvaka-Komārabhacca war Zeitgenosse Buddhas und hat im 5. Jahrhundert v. Chr. in Indien gelebt. Im Pali-Kanon, den alten Schriften des Buddhismus der südlichen Schule des Theravada, wird er als Leibarzt des indischen Magadha-Königs Bimbisara genannt. König Bimbisara war dem Buddha verbunden und suchte ihn wiederholt auf. Auch Jīvaka-Komārabhacca stand in Kontakt zu Buddha und hat ihn und seine Mönchsgemeinde ärztlich betreut. [6]

Die Thai-Massage muss in einem Zirkel von Mönchen, die von Indien nach Myanmar übersiedelten, in Südostasien überliefert worden sein – vermutlich über viele Jahrhunderte zunächst mündlich in buddhistischen Tempeln. Dies kann frühestens ab dem 3./2. Jahrhundert v. Chr. geschehen sein, da sich erst dann die buddhistische Lehre im südostasiatischen Raum auszubreiten begann.

Es kursiert auch die Annahme, die buddhistischen Mönche selbst hätten die Thaimassage entwickelt, um sich von den Folgen langer Meditationsstellungen zu kurieren.




Ausschnitt der Lehr-Darstellung im „Medizin-Pavillon“ des Wat Pho, Bangkok

 


Die einzigen schriftlichen Überreste zur Thai-Massage sind auf Palmblättern in Pali-Sprache und Khmerschrift verfasst und wurden 1832 vom damaligen thailändischen König Nang Klao (Rama III.) im Tempel Wat Pho in Bangkok in 60 Steintafeln graviert. (Epigravuren sind dort noch heute zu besichtigen). Alle anderen Zeugnisse gingen bereits 1767 bei der Zerstörung der alten thailändischen Königstadt Ayutthaya durch burmesische Eroberer verloren. [5]

Da das Wissen um diese Massagekunst vermutlich mit dem Buddhismus den indischen Subkontinent verlassen hat, wird sie in Indien heute nicht mehr praktiziert. Die dort verbreiteten Techniken sind als indische Yogamassage oder ayurvedische Massage bekannt. Es ist denkbar, dass in Siam bereits Massageformen existierten, die sich mit der neuen Lehre mischten, und es ist auch nicht auszuschließen, dass im Laufe der Jahrhunderte über Handelsbeziehungen zu China die traditionelle chinesische Medizin Einfluss auf die Methode gewonnen hat.

Die traditionelle Thai-Massage ist auch in ihrer heutigen Praxis dem Buddhismus verbunden. Sie wird mit Metta (im südlichen Buddhismus gebräuchlicher Begriff für liebende Güte) angewandt. Die Meister sind in der Regel tief religiöse Menschen, die die Massage im Zustand der Achtsamkeit, des Gleichmuts, des Mitgefühls und der anteilnehmenden Freude ausführen.

Wirkungsweise[Bearbeiten 


Da die Wirkung der Massage traditionell auf „Energielinien“, die sich mit der modernen Medizin nicht vereinbaren lassen, zurückgeführt wurde, muss zwischen den älteren Annahmen und der heutigen, wissenschaftlichen Sicht unterschieden werden. Zumindest ein Teil der traditionell zugeschriebenen Wirkungen beruht daher auf dem Placeboeffekt.

Nach traditionell asiatischer Lehre[

Fundament der Thai-Massage ist das ayurvedische System der 72.000 Energielinien (nadis), von denen in der Thai-Massage zehn (sip sen – สิบเส้น) bearbeitet werden. Über diese Energielinien, auf denen die sogenannten Marmapunkte (Energiepunkte) liegen (im japanischen Shiatsu als Akupressurpunkte bekannt), soll der Mensch nach ayurvedischer Lehre mit Prana (Lebensenergie) versorgt werden. Prana soll dem Körper über die Atmung zugeführt werden können. In den Dehnpositionen der Thai-Massage verbraucht die Muskulatur Sauerstoff und der Mensch wird angeregt, tiefer zu atmen. Intensive Druckmassagen bewirken ebenfalls eine verstärkte Atmung. Ein tiefer Atem fördert Entspannung und Regeneration (vermehrtes Prana). [5] In der Lehre der Thaimassage korrespondiert der Druck auf bestimmte Marmapunkte und Energielinien mit der Linderung unter anderem folgender körperlicher Leiden: [7]

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Schlafstörungen
  • Schock
  • Husten
  • Knieschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schwindel

Aus wissenschaftlicher Sicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Druckpunktmassagen regen die Blutzirkulation an.
  • In der Dehnung kann die Muskulatur entspannen.
  • Yogapositionen beeinflussen das skelettomuskuläre System und wirken sich auf die Körperhaltung aus.
  • Drehungen, Beugungen und Streckungen der Wirbelsäule können durch Zug intensiviert werden und haben einen Effekt auf die körperliche Beweglichkeit.
  • Positionen, in denen die Beine angehoben werden, fördern die Durchblutung und den Lymphfluss.
  • Die Rotation der Gelenke trägt zur Produktion von Synovialflüssigkeit und damit zu körperlicher Geschmeidigkeit bei.
  • In der Tiefenentspannung wird der Parasympathikus aktiviert, sodass die inneren Organe vermehrt durchblutet und der Stoffwechsel angeregt werden.
  • Achtsame Berührung kann körperliches Wohlbefinden auslösen, und Hebetechniken können zu einem Gefühl der Geborgenheit führen. [1]

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Thai-Massage wird in Thailand im familiären Umfeld oder von örtlichen Meistern zur Gesundheitsvorsorge praktiziert und findet zur Regeneration in Krankenhäusern Anwendung. In meist abgewandelter Form wird sie in der Tourismusbranche angeboten. [8]

Seit den 1990er Jahren wird die traditionelle Thai-Massage bzw. Thai-Yoga-Massage auch im Westen gelehrt und verbreitet. In Deutschland wird die Thai-Massage in Yogazentren, Spas